Thomas Müller-Schöll

Woran ich glaube

Vorbild Jesus

Meinen Glauben sehe ich an und für sich als meine Privatsache an, über die ich nur rede, wenn ich gefragt werde. Doch in Anbetracht dessen, dass meine Glaubens­über­zeugung gegen meinen Willen öffentlich gemacht wurde, möchte ich hier für all’ diejenigen, die sich dafür interessieren, erläutern, woran ich glaube.

Ich orientiere mein Leben am Vorbild Jesus. Aus diesem Grund engagiere ich mich mit großer Begeisterung für den Schutz der Erde. Ich bin ein freier Christ, ein Urchrist.

Die Orientierung an der hohen Ethik der Bergpredigt und den Zehn Geboten, im Kern an der „Goldenen Regel“ (Was Du nicht willst, das man Dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu), halte ich für den Ausweg aus der Sackgasse, in die sich die Menschheit durch die rücksichtslose Ausbeutung der Erde gebracht hat.

Ich fühle mich einer freien, religiösen Gemeinschaft, einer inneren Religion, verbunden. Es handelt sich um eine weltweite Bewegung, die es nunmehr seit 30 Jahren gibt. Sie knüpft an den urchristlichen Strom an und nennt sich Universelles Leben. Im Universellen Leben wird gelehrt, sich von keinem Menschen abhängig zu machen, sondern sich allein auf die innere Quelle, die innere Wahrheit, Gott und Christus, auszurichten. Jeder kann zu den Veranstaltungen frei kommen und gehen. Denn Urchristen lehnen es ab zu missionieren, weil dies ein Eingriff in die Freiheit des Anderen bedeuten würde. Diese innere Religion begeistert mich.  

Keine Zusammenarbeit, keine Absprachen mit dem Universellen Leben
Weder meine Projektarbeit, noch die Vereine „Schützer der Erde“, noch mein Unternehmen „ALBERINO Naturerleben & Umweltbildung“ sind religiös oder weltanschaulich gebunden. Sie haben mit der Religionsgemeinschaft Universelles Leben, der ich mich privat verbunden fühle, nichts zu tun. Es gibt weder eine Zusammenarbeit, noch Absprachen mit dem Universellen Leben.

Toleranz und Völkerverständigung

Meine Tätigkeit sehe ich als einen Beitrag zu Toleranz und Völkerverständigung. Denn ich arbeite in meiner Projektarbeit mit Menschen unterschiedlichster Glaubensüberzeugungen und Weltanschauungen bestens zusammen – mit Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden u. a. –. Die Orientierung an der Goldenen Regel und das gemeinsame Ziel „Schutz der Erde“ bildet unser verbindendes Band. So sollte und könnte es auch unter allen Menschen und Religionen der Erde sein, wenn wir Menschen nicht immer wieder dazu neigen würden, Andersdenkende bzw. Andersgläubige abzuwerten, auszugrenzen, zu bekämpfen oder gar ausmerzen zu wollen.

Obwohl ich – ganz offensichtlich – unvoreingenommen und ohne Scheuklappen mit den unterschiedlichsten Menschen und Organisationen gut zusammenarbeite, über zahlreiche hervorragende Referenzen verfüge und mir nie etwas zu schulden kommen ließ, gibt es einzelne Menschen, die meinen guten Ruf durch falsche Behauptungen und tendenziöse Berichte im Internet schädigen wollen. Wer sich für meine Richtigstellung mit den notwendigen Belegen interessiert, möge hier weiterlesen.